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Pröbstling des Monats Februar   
Wednesday, 5. March 2008 @ 03:24

Pröbstling des Monats"Der Blick auf die Geschichte ist nicht notwendig, weil was einmal war, nicht mehr ist."

Glücklich ist, wer vergisst, das der "wissenschaftliche Sozialismus" nicht zu ändern ist. Dafür hat der Gen. Stalin schon gesorgt - armer Charlie. Aus dieser "wissenschaftlichen" Werkstatt stammt unser aktueller Pröbstling. Aber des einen Leid, des anderen Freud: sämtlichen AbbrecherInnen des Studienfachs Geschichte nämlich.

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Pröbstling des Monats Februar | 3 Kommentar(e) | Neuen Account anlegen
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Pröbstling des Monats Februar: "Der Blick auf die Geschichte ist nicht notwendig, weil was einmal war, nicht mehr ist.&quot
Autor: kosmonaut am Friday, 21. March 2008 @ 23:57
Das ganze Zitat - der Genauigkeit halber: […] Zum Vorwurf des "unhistorisch": Der Blick auf die Geschichte ist nicht notwendig, weil was früher war, heute nicht mehr ist. Das Heute fällt - und das ist beabsichtigt - dabei aus dem Blickwinkel und mit dem Blick auf die Vergangenheit werden falsche Schlüsse auf die Gegenwart gezogen. Die Geschichte ist eine wichtige Herrschaftswissenschaft, weil sie bekundet, dass das gute (resp. demokatisch-freiheitliche, menschenrechtliche) Heute aus "Lehren" aus der schlechten Vergangenheit herrührt. Die Gegenwart ist immer die "beste aller Welten". Die Vergangenheit kann man nicht mehr ändern, die Gegenwart, die man ändern könnte, soll man nicht ändern, weils sonst wieder wie in der Vergangenheit werden könnte. Das ist der Zweck der "Vergangenheitsbewältigung". […]“.

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